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Unsere Experten werden regelmäßig zum Thema Nazis angefragt, weil viele Menschen Fragen dazu haben. Unser Beitrag “Nazis im Netz” hat große Wellen geschlagen. Grund genug für wer-weiss-was, uns noch stärker gegen Rechts zu engagieren und sinnvolle Aktionen zu unterstützen: Der Verein Laut gegen Nazis e.V. ruft alle in der Hansestadt Hamburg und ganz Deutschland dazu auf, laut zu werden!
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16.-24. März 2012 finden deshalb unter dem Motto “Hamburg steht auf!” statt. Während dieser Aktion finden an verschiedenen Orten der Stadt Konzerte, Workshops, Lesungen, Ausstellungen und andere Veranstaltungen, die Rassismus und Ausgrenzung thematisieren und für mehr Respekt werben, statt. Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden sich hier, für Kinder und Jugendliche gibt es ein zusätzliches Programm, um auch junge Erwachsene für Themen wie Menschenverachtung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sensibilisieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Abschlussveranstaltung am 24.3. im Docks mit Smudo (Fanta4), The Black Pony, Fertig,Los! u.v.m. Alle Künstler treten ehrenamtlich auf, das günstige Eintrittsgeld dient nur dazu, die Kosten für Raummiete und Organisation zu tilgen. Bei einem Hörspielwettbewerb für Jugendliche wird ein exklusives Treffen mit der Band Silbermond verlost – dabei sind die Schüler die Stars und werden stilgerecht mit einem VIP-Shuttle zur Band gefahren. Schülerbands können in die Fußstapfen von Revolverheld treten: im Rahmen des HAMBURG-BANDCONTEST 2012 ist die Jugend aufgerufen, Songs zum Thema „Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung“ zu produzieren und einzusenden. Die Gewinner erhalten eine Wildcard für die diesjährige Teilnahme an Hamburgs bekanntem Newcomer-Wettbewerb. Es wird laut in Hamburg und ihr könnt ein Teil davon werden!
Macht mit, entwickelt Eigeninitiative, steht auf und werdet laut!
Ich finde das absolut gut. Muss auch gemacht werden. Aber im gleichen Atemzug weise ich darauf hin dass der Nazismus sich im Islam auch wiederspiegelt. Man darf nicht vergessen dass Ajj Amin Husseini, der Grossmufti von Jerusalem ein lanjaehriger Gast Hitler war und zusammen mit Adolf Eichmann der co-Architekt in der Endloesung der Judenfrage. Hitler ist bei vielen Arabern heutzutage ein Held wie er auch damals war. Wenn man gegen Rasissmus angehen will, muss man auch viele Moslems in Betracht ziehen die den Hassreden ihrer religioesen Fuehrern folgen und gemeinsamen Boden mit den Neo-Nazis finden. Das mag politisch unkorrekt sein aber man muss den Mut aufweisen darauf auch hinzuweisen.
Man darf dabei auch die Linksaußen nicht vergessen, die in Deutschland die SED unter wechselnden namen weiterführen und somit nach wie vor für ein menschenverachtendes System stehen, welches Staatsterrorismus, Ermordung eigener Bürger und totalitäre Führungsstrategien verfolgte.
Extremen politische Standpunkten wie sie bei MPD, SED / Linke, DVU & Co. gepredigt werden, kommt man nicht über Lichterketten oder Verbotsverfahren bei, sondern über Bildung, insbesondere im politischen Bereich.
Hier erleben wir seit Jahrzehnten einVersagen an breiter Front seitens Politik und auch Bürgertum.
Der Grundgedanke einer freien, liberalen, friedlichen und solidarischen Gesellschaft wird durch eine desinteressierte Bevölkerung und inkompetente Politiker (das eine ermöglicht erst das andere) zu einem Klassenkampf pervertiert. Die Neigung des Deutschen zu Neid und Mißgunst unterstützt das.
Leider müssen diejenigen, die Freiheit wollen, selbige auch vertragen können.