“Grillen, Braten oder Kurzbraten verleiht Fleisch und Fisch eine schöne Kruste und das typische Röstaroma. Ein Nachteil dabei ist: Unter bestimmten Bedingungen können sich Stoffe entwickeln, die möglicherweise die Gesundheit beeinträchtigen können. Doch gewusst wie, mit dem richtigen Know-how lässt sich ihre Entstehung beeinflussen.” – zitiere ich mal unsere FAQ zum Thema “Fleisch grillen” und freue mich schon diebisch auf die Grillsaison, die wir ganz unorthodox (und aweng spät) am letzten Wochenende am Ostseestrand mit acht Kutter-frischen Schollen begonnen haben.
Voraussetzung zum Grillen ist immer noch, dass die Nachbarn mitspielen. Ist Grillen grundsätzlich erlaubt? Und wenn ja, wie oft? – am besten ihr ladet eure Nachbarn dazu, dann stört es sie weniger. Sicher
Und dann braucht man noch den richtigen Grill. Gasgrill, Webergrill oder Grilltopf? Das ist ja Glaubenssache, genauso wie die Frage “Holzkohle oder Briketts?” – Ich bevorzuge da ja Holzkohle. Der Grill ist mir dann ziemlich wurscht, darf auch ein Rost über einem Loch im Sand sein – Hauptsache das Fleisch und das Gemüse ist frisch. Oder eben der Fisch
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Foto: cc-by-nc ring2

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Eine prima schrittweise Anleitung zum Grillen bzw der Vorbereitung des Grills mit Kohle und wie man einen Kohlegrill am besten anfeuert, gibt es auch auf der Extra-Wurst unter http://www.extra-wurst.com/mag/how-to-das-perfekte-grillen/
Ich habe mal ein Interview mit dem bekannten Grillmeister Sven Dörge gemacht. Thema: Der Unterschied zwischen Barbeque und Grillen. Passt ganz gut zum Thema, hier könnt ihr es lesen:
http://www.garten-sonnenuhr.org/kuechengarten/unterschied-bbq-und-grillen.html
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