Heute werden wir eine neue Funktion, das so genannte Autorenprofil, veröffentlichen.

Damit möchten wir unseren Mitgliedern die Gelegenheit bieten, sich mit ihrer Expertise noch besser darstellen zu können. Andere Mitglieder können Beiträge von geschätzten Autoren lesen. Beiträge, die auf “nicht sichtbar” für Suchmaschinen oder Dritte geschaltet sind, werden natürlich auch künftig nicht für andere sichtbar sein.

Es wird künftig keine Visitenkarte mehr geben, sondern das sehr übersichtlich gestaltete Autorenprofil. Der Vorteil ist, dass man dann gezielt auf seine eigenen Beiträge aufmerksam machen kann, sofern man dies wünscht.

Das Autorenprofil ist also vorerst nur für jedes Mitglied selbst (und unsere Administratoren) sichtbar, so dass Änderungen und Anpassungen noch vorgenommen werden können.

Die Daten auf der Autorenprofilseite können auf der Visitenkarteneinstellungen geändert werden (bzw. ein paar Sachen bleiben unter “Mein Profil”, dafür findet sich dann ein Hinweis auf “Mein Profil” -> Visitenkarte).

Das Autorenprofil wird erst im zweiten Releaseschritt (in 1-2 Wochen, wir werden dies gesondert ankündigen) sichtbar nach außen.
Die URL ist dann http://www.wer-weiss-was.de/autor/BENUTZERNAME/, wobei der Benutzername URL-tauglich gemacht wird. Die Benutzer können aber heute schon in ihrem Profil eine Vorschau sehen (Unter “Mein Profil” der Punkt “Autorenprofil”). Wenn sie ihren Benutzernamen ändern, ändert sich auch die URL.

Auf dem neuen Autorenprofil findet man sehr leicht seine eigenen Fragen und Antworten aus der Expertenvermittlung, basierend auf einem Wunsch unserer Mitglieder, diese auf einem Blick verfügbar zu haben.

Beiträge im Forum werden hier derzeit nicht mitgezählt und entsprechend nicht angezeigt.

Im dem neuen Autorenprofil werden Angaben aus der bisherigen Vika angezeigt:

▶ In jedem Fall steht neben dem Benutzernamen drin: “Experte seit TT.MM.JJJJ”. Alles andere sofern angegeben und/oder wenn “anzeigen” angehakt ist. Sonst:
▶ Über mich (Vita)
▶ Sofern angegeben: Beruf
▶ Geburtsjahr
▶ Wohnort / Land (2 Felder)
▶ Homepage
▶ Sonstiges (Bemerkungen)
▶ Links (Icons)
▶ Interessensgebiete. Bei den Interessensgebieten kann man ab heute bereits jeweils einstellen, wenn man sie für andere nicht angezeigt haben möchte.
▶ NEU: Dein zuvor bei uns unter “Deine Meinung” (über “Mein Profil”) zu wer-weiss-was geposteter Beitrag
▶ NEU: Die bereits bekannten Bewertungspunkte werden nun auch anderen Mitgliedern und Nichtmitgliedern angezeigt.
▶ NEU: Fragen und Antworten aus der Expertenvermittlung in der Art:

Expertenvermittlung:
- Fragen: 52
- Antworten: 27
- Bewertungspunkte: 10

Die Visitenkarte wird überall dort verlinkt sein, wo bereits heute die Vika verlinkt ist.

Über Feedback freuen wir uns!

Wir suchen einen

Senior Manager Social Media & Marketing (w/m) Hamburg

Die ProSiebenSat.1 Group gehört zu den führenden Medienunternehmen Europas. Mit unseren Sendern SAT.1, ProSieben, Kabel eins und sixx faszinieren wir täglich Millionen von Menschen. Außergewöhnliche TV-Unterhaltung ist aber nur ein Teil unseres Erfolgskonzeptes. Daneben gehören zahlreiche Internetmarken sowie internationale Beteiligung an Radio- und New-Media-Unternehmen zu unserem umfangreichen Portfolio.

Andere faszinieren können wir nur, wenn wir selbst fasziniert sind. Deshalb sind unsere “Fascinating People” unser wichtigstes Gut. Die ProSiebenSat.1 Gruppe, das ist eine Gemeinschaft außergewöhnlicher Menschen, mit außergewöhnlichen Talenten und überragenden Leistungen in allen Bereichen unseres Unternehmens. Und da wir uns auf der Suche nach neuen Herausforderungen ständig vorwärts bewegen, braucht unser Team Verstärkung! Die wer-weiss-was GmbH betreibt als Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG mit wer-weiss-was.de und wer-weiss-wo.de erfolgreiche und große Websites im Bereich Know-how-Vermittlung im stationären und mobilen Internet.

Das suchen wir

  • Verantwortliche Planung, Steuerung und Durchführung unserer Marketing- und Social-Media-Aktivitäten inkl. kompletter Budgetverantwortung für die Plattformen wer-weiss-was.de und wer-weiss-wo.de
  • Steuerung der on-air- und off-site-Promotion-Maßnahmen inkl. der Spot-, Info- und Trailerproduktionen
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  • Ausarbeitung von Marketingpotentialen und -produkten, sowie Vertrieb dieser Kooperationen
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  • Markt- und Wettbewerbsanalyse
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  • Aufbau einer Off-Site KPI -Steuerung und eine erlösorientierte Ausrichtung und Strategie des Themas Social Media
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Das bietest Du

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Marketing, Kommunikationswissenschaften, Online-Journalistik oder eine vergleichbare Ausbildung
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Das Sahnehäubchen

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Es erwartet Sie ein attraktives Arbeitsumfeld, eine außerordentlich interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sowie ein dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien. Bei uns können Sie Ihre individuellen Stärken voll einbringen, sich weiterentwickeln und an neuen Herausforderungen wachsen! Wenn Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe reizt, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung mit Gehaltswunsch und frühestmöglichem Eintrittstermin. Lust auf ein Gespräch mit Ihren neuen Kollegen?

Dann bewerben Sie sich: http://www.prosiebensat1-jobs.com/Stellenangebote-j2593.php

Weitere Informationen finden Sie unter www.wer-weiss-was.de

Eine Weinflasche ohne Korkenzieher zu öffnen, war ja leicht. Das ist ja ganz gut und schön. Aber wie öffnet man denn eine Bierflasche mit einer Zeitung? Naaaah? Es gibt doch sicher noch mehr Tipps. Hier findet ihr eine Antwort. Mal sehen, auf welche kreativen Ideen unsere Experten noch kommen – denn wer hat schon immer eine Zeitung zur Hand? ;-)

Bei der Gelegenheit: Ein frohes Pfingstwochenende wünscht euch das wer-weiss-was Team!

Eine Weinflasche ohne Korkenzieher öffnen – So funktioniert's! Habt Ihr auch schon mal im Park gesessen, am Strand oder auf dem Kahn, und euch gefragt: Wo war noch der Korkenzieher? Ihr habt ihn vergessen?

Kein Problem! Denn von heute an, unsere Experten machen es vor, SO geht es auch mit einigen pfiffigen Ideen!
Aber lest selbst…

Fragen wie diese können unsere Experten meist beantworten. Welches ist deine absurdeste Frage? Stelle sie uns, und du wirst staunen! ;-)

Im Zuge des wer-weiss-wo Releases ist mir aufgefallen, was für coole Regional-Songs es so gibt. Mit diesen würde ich euch gerne in eine hoffentlich sonnige Woche schicken! Unsere Experten haben in der Expertenvermittlung und auf Facebook fleißig mitgesammelt…ohne Anspruch auf Vollständigkeit, versteht sich!  Vielleicht habt ihr ja auch noch Ergänzungen? Dann immer her damit!

Die Berliner singen – vertreten durch Seeed – von dem Dicken B., und selbst die Knef hatte bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 noch immer einen Koffer in Berlin.

während die Hannoveraner mit den Aromaboys weit humorvollere  Töne anschlagen und sich bescheiden als die wohl durchschnittlichste Stadt Deutschlands bezeichnen.

Etwas selbstbewusster klingt es hinüber von Westerland auf Sylt. Zwischen Mellau und Schoppernau wird fröhlich, na – was wohl? “Vo Mello bis ge Schoppornau”, geträllert. Ich versteh’ kein Wort, aber die Jungs sehen nett aus. :-) Trinkfreudig zeigt sich auch der Westerwald.

Apropos, Nordisch by Nature: In Schleswig-Holsteinkann man es auch gut aushalten, ob man eher die leiseren Töne mag, oder die unfassbar rustikale Version des Holstein-Liedes. Und Otto Waalkes wäre nicht Otta Waalkes, wenn er nicht auch seine Version einer Ostfriesenhymne verlautbart hätte. Wobei mir die frühe Version des Friesenjungen besser gefällt.

Aber auch die Magdeburger sind stolz vertreten durch ihr Lied. Die Münchner und natürlich auch unsere Kollegen unseres Mutterkonzerns, der Pro 7 Sat.1 Media AG,  freuen sich auf den Sommer in ihrer Stadt. Zoff besingt das Sauerland. El Bosso und die Skadiolas finden die schönsten Worte für das schöne Münsterland.

Die Hesse sind 1984 gekommen und geblieben. Bei so viel Lokalbewusstsein darf natürlich DIE Hommage auf die Kölner nicht fehlen. Auch die Bochumer lassen sic, vertreten durch Herbert Grönemeyer, das singen und klingen nicht nehmen.

Wir Hamburger singen ja gerne, meist laut und quer und besonders gerne über unsere Perle, wenn mehr als 3 von uns zusammentreffen…zum Beispiel beim Aprés Ski in Österreich. Wir mögen es einfach, hier zu leben. Auch die Beginner stellen fest: Oh ja, das ist meine Stadt: Schön und abgefuckt! 

Unser Herz für St. Pauli haben wir mit unserem Umzug bewiesen. Unsere Nachbarn im Süden tönen dagegen selbstbewusst: Die schönste Stadt liegt an der Ilmenau!

Alles in allem schreit das doch nach einem Städtetrip  - wer reisen will, kann jetzt mit den Plänen für diesen Sommer beginnen! Einer unserer 3425 Reiseexperten hat sicher die perfekte Idee für deine Reise. Jede Art von lokaler oder regionaler Frage kannst du übrigens auch hier auf wer-weiss-wo stellen.

 

 

Jetzt mal ehrlich. Habt ihr schon mal Gutscheine, oder Neudeutsch: Vouchers bei Groupon oder DailyDeal & Co gekauft, in der Annahme, dass dies nun ein Mega-Schnäppchen war?

Auf den ersten Blick: Tolle Preise und der Deal kommt zustande, wenn genügend Kunden dieses Angebot kaufen. Ein Riesenhype entstand, fast jeder meiner Bekannten deckte sich großzügig ein.

Doch hat sich das Prinzip bewährt? Kann es in der uns bekannten Form wirklich nachhaltig sein? Ich meine, nein.

Die Verbraucherzentralen schlugen bereits Alarm. Denn habt ihr auch erst nach dem Kauf das Kleingedruckte gelesen? Die meist sehr kurzen Laufzeiten übersehen? Habt ihr euch gezwungen gesehen, einen Termin wahrzunehmen, weil es eben nur zu einer bestimmten Zeit ging? Habt ihr freudig einen Termin für ein Service-Angebot vereinbaren wollen und musstet dann feststellen, dass der Anbieter überfordert ist und frühestens “was in acht Wochen” anbieten kann? Habt ihr missmutige Dienstleister erlebt, die einen dafür abstrafen, dass man dieses unmoralische Angebot angenommen hat?

Ich:  ja, ja, ja, ja, ja und JA. Mir passierte das dauernd und deswegen werde ich solche Angebote von nun an meiden.

Warum? Was sind meine persönlichen Top Ten Gründe, ergänzt durch die, die ich in Bewertungsportalen recherchiert habe?

  1. Der Kunde tritt immer in Vorkasse. Eine Entschädigung für den Käufer, sollte der Unternehmer Pleite gehen, gibt es nicht.
  2. Meiner Einschätzung nach basiert das Geschäftsmodell der Dealvermittler auf dem Prinzip der Intransparenz und kurzfristigen Verfallsdaten.“Jeder zweite der 30 begutachteten Deal-Gutscheine wies gleich drei oder gar vier solcher Fußangeln auf” schreibt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die oft kurzen und je nach Angebot unterschiedlichen Verfallsdaten sind selten deutlich zu erkennen, es gibt auch keinen Reminder von den Dealanbietern. Immerhin will laut Focus Online Dailydeal den Unternehmern hier großzügig anbieten, in diesen Fällen auf seine Provision zu verzichten. Rechtlich sind diese kurzen Fristen grundsätzlich zulässig, auch wenn die Befristung nicht zu knapp sein darf. Was “zu knapp” ist, hängt jedoch vom Einzelfall ab und ist vom Einzelkunden wohl kaum durchschaubar. Unter Zeitdruck übersieht man leicht das Kleingedruckte (“Oups, ich bin kein NEUkunde, also gilt dieses Angebot für mich gar nicht?“)
  3. Einige Unternehmer formulieren ihre Angebote zum Teil (für sie!) ruinös. Die Dealverkäufer beraten oft nicht ausreichend gut. Sie wollen verkaufen – und Gewinn dabei machen.
  4. Die Angebote müssen finanziert werden – die Folgen trägt meist der Kunde. Ersparnisse bei dem Angebot, der Umsetzung, der Dienstleistung zahlen die wiederum Anbieter häufig durch schlechte Bewertungen in diversen Bewertungsportalen. Große Anbieter können bei Dumpingpreisen vielleicht auf ihr Marketingbudget zurückgreifen – kleine Anbieter haben es deutlich schwerer in diesen harten Konkurrenzkampf.
  5. Häufig gilt das Angebot nur an bestimmten Tagen, zu bestimmten Zeiten oder für sehr spezielle, nicht immer verfügbare Angebote. Durch diese Einschränkung gebe ich im Endeffekt mehr aus.
  6. Ich gehe ohne viel zu recherchieren,  in Läden, die ich weder von Freunden kenne, noch die auf meinem Weg liegen. Das ist nicht immer sinnvoll.
  7. Bei Beschwerden ist häufig keiner so richtig zuständig.
  8. Ich bedaure die Menschen, die vermutlich in großen Zwiespalt für die Dealvermittler arbeiten und verkaufen müssen, wie zum Beispiel in dem “Fegefeuer“ Groupon.
  9. Was ist mit der Datensicherheit? Gutscheine sind nicht anonym einlösbar:  Name, Adresse und andere Informationen müssen beim Kauf angegeben werden. Am Rande: Erst kürzlich wurde die Nutzerdatenbank einer Groupontochter laut Coupons4u.de offen ins Netz gestellt.
  10. Last but not least: Die wenigsten Angebote sind echte Schnäppchen.
Schaut man sich ein wenig um, bestätigen einen die Suchergebnisse mein ernüchtertes Urteil. Titelt der Focus Online: “Viel Schrott und nur wenige Schnäppchen. Hier steht geschrieben: “Groupon & Co kassieren angeblich 50 Prozent des Gutscheinpreises – und zusätzlich müssen die Firmen ja die Rabatte gewähren. So kann beispielsweise eine Pizzeria anbieten, dass man für einen 20-Euro-Gutschein Speisen im Wert von 30 Euro bekommt. Einer US-Studie zufolge sind die Groupon-Aktionen für 30 Prozent der Firmen nicht profitabel – zum Beispiel, weil die Kunden nicht wiederkommen….”
Lassen wir zum Abschluss noch mal die Unternehmer zu Wort kommen:
Die Unternehmerin krasulja schreibt auf Tagesangebote.de sehr eindrücklich, wie sie die Voucher-Kunden erlebt und warum nicht mehr mit Groupon arbeiten will: “Wir als Unternehmer leiden am meisten. Das verstehen sie, liebe Groupon- Kunden nicht. Sie kaufen diese Gutscheine für eine Massage oder Kosmetik, ohne vorher anrufen und fragen, wie sieht es mit Terminen aus, wie schnell können sie Termin bekommen? Stattdessen- nur Ärger. Wir können auch krank werden, wir sind auch nun Menschen. Und wenn wir Termine verschieben müssten, mein Gott!!! Was höre ich!!!! Lieber werde ich mich nicht äußern. Kommen viele “Madams” mit Schuhen oder Taschen von Prada, oder anderen teuren Marken und erzählen, dass sie nur Gutscheine kaufen, weil sie sehen nicht eine teure Behandlungen bezahlen. Wer müssen alles “schlucken”. Andere Kunden verstehen es nicht, dass wir auch Familien haben, Kinder, wir leben von unser Geld. Und wenn eine Kundin nicht kommt ohne Absage, kriegen wir auch NIX! Deswegen sage ich ganz ehrlich: Ich behandele an erster Stelle meinen Stammkunden und dann – Groupon. Ich habe viele Kunden, die von Harz IV leben. Sie sparen, aber sie kommen regelmäßig, sei es eine kosmetische Behandlung, Fußpflege oder Massage. Sie sind sehr bescheiden und man möchte solchen Menschen so viel wie möglich Gutes tun. Ich z.B. schenke solchen Kunden von mir immer persönlich Gutscheine für kostenlose Fußpflege, 1 mal Massage kostenlos oder 10-15€ Rabbatt für eine kosmetische BEHANDLUNG. das mache ich zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern. Und ich muss sagen – ich habe mehr davon: ANNERKENNUNG, Respekt und Freude! ich möchte nur mit Freude arbeiten und FAZIT: NIE WIEDER GROUPON!!!!!!!”
Auf der gleichen Seite schreibt Wortgetreu: “Was glauben Sie denn, warum die Unternehmen Gutscheine über Groupon verkaufen? Natürlich, um neue Kunden zu werben! Und nicht, um geizige Schnäppchenjäger einmalig hofieren zu dürfen. Die Leistungen, die die Unternehmer anbieten, haben einen Spottpreis. Der Unternehmer zahlt im besten Fall nur nichts drauf – aber er verdient daran mit Sicherheit gar nichts. Die Groupon-Werber, die die einzelnen Unternehmer kontaktieren, malen alles in den schönsten Farben aus und verschweigen oftmals wichtige Details. So werden z. B. Deals einfach geschaltet, obwohl dazu keine erneute Zustimmung gegeben wurde. Auch die Tatsache, dass von dem Hungerrest, der dem Unternehmer noch bleibt, noch Steuern abgezogen werden, wird nicht extra erwähnt.”

Fazit: Auf dem ersten Blick, sprechen aus Unternehmersicht einige Gründe dafür – wie die große Reichweite, die gesenkte Hemmschwelle, die scheinbare Kalkulierbarkeit, das vermeintlich geringe Risiko, die Kurzfristigkeit und Messbarkeit der Ergebnisse. Auf der anderen Seite stehen: Mangelnde Zielgruppeneingrenzung, Umsetzungsschwierigkeiten, Unzufriedenheit der neuen und alten Kunden, der mögliche Reputationsschaden sowie hohe Provisionen und restriktive Verträge. Eine recht schöne Zusammenfassung der Vor- und Nachteile speziell für Restaurants findet sich hier, unter Restaurantwerbung.de.

Wie seht ihr das, seid ihr glücklich mit euren bisherigen Käufen, oder bereut ihr sie?

 

 

 

Die wer-weiss-was GmbH betreibt und entwickelt den Ratgeberdienst “wer-weiss-was.de”. Mit über 485.000 Nutzern, die sich als Experten registriert und mittlerweile mehr als vier Millionen Fragen, Antworten, Ratschläge und Kommentare formuliert haben, ist sie die bewährteste Wissens- Community im deutschsprachigen Raum. Die wer-weiss-was GmbH in Hamburg betreut die älteste und mitgliederstärkste Wissenscommunity im deutschen Internet. Hinter wer-weiss-was steht die ProSiebenSat.1- Gruppe, die 100% an dem Unternehmen hält. Wir stehen für den plattformübergreifenden Austausch von Wissen auf Gegenseitigkeit.

Für den Standort Hamburg suchen wir einen engagierten Praktikanten für unser Social Media & Community Management (m/w)

Aufgaben

  • Eigene Projekte im Bereich Social Media und Community Management
  • Redaktionelle Aufgaben
  • Aufgaben im Bereich SEO
  • Kundenbetreuung

Profil
Du verfügst bereits über Erfahrung im Umgang mit Online Foren, zeichnest dich aus durch eine besonders hohe Internetaffinität und Kommunikationsstärke aus. Als Teamplayer fällt dir auch der direkte Kontakt mit den Kunden macht dir Spaß, außerdem schreibst du gerne und gut. Der Umgang mit der gängigen Office Software fällt dir leicht, du bringst eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes Allgemeinwissen mit.

Idealerweise hast du bereits erste Erfahrungen gesammelt mit Social Media Plattformen (wie Facebook und Twitter) und auch Google+ ist dir kein Fremdwort mehr.

Es erwartet dich ein attraktives Arbeitsumfeld für 6 Monate, eine bezahlte, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sowie ein dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien. Bei uns kannst du deine individuellen Stärken voll einbringen, dich weiterentwickeln und an neuen Herausforderungen wachsen.

Wenn dich diese verantwortungsvolle Aufgabe reizt, freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung per Mail an team@wer-weiss-was.de oder unsere Postadresse.

In letzter Zeit geht mir immer häufiger eines durch den Kopf: Brauchen wir Social Media Guidelines für unser Privatleben? Vorweg: Es geht in diesem Beitrag nur um das Offline drumherum, nicht um das Verhalten im Web.

Wie ist es denn, wenn wir Webmenschen oder Internet Freaks einen großen Teil unseres Privatlebens im Social Web betätigen? Wir checken an der Bushaltestelle, im Restaurant und auf der heimatlichen Couch bei Freunden unseren Status, chatten, facebooken, checken uns ein- und aus – sind die ganze Zeit sendungs- und empfangsbereit. Unangenehm wird es erst, wenn es ein anderer macht – die beste Freundin, der werte Gatte oder der Sohn, den man doch nur so selten zu Gesicht bekommt. Wir sitzen mit Freunden im Eiscafé und jeder hält sein Smartphone in der Hand und beschäftigt sich mit scheinbar wichtigerem.

Um Ausreden ist unsere Generation nie verlegen: Wir murmeln was von “bin gleich fertig“, “guck nur kurz” oder “könnt wichtig sein” und wollen doch nur sehen, ob es neue Pingbacks gibt auf Hootsuite oder Twitter. Wir wollen unsere persönliche Reichweite erhöhen, wollen gehört, gelesen und beachtet werden, wir nehmen Kontakten von gut aussehenden Menschen des anderen Geschlechts an, nur weil wir uns von deren Anfrage geschmeichelt fühlen. Kurzum: Wir suchen und süchteln nach Aufmerksamkeit. Flatrates, verlockende Apps, und der soziale Druck unter Freunden oder Kollegen erhöhen den Druck “always on” zu sein, stetig.

Bedenkliche Entwicklungen sind bereits erkennbar. Betrachten wir beispielsweise das Netzwerk Facebook: In Großbritannien wurde es bereits 2009 vermeldet. Die Welt Online titelt “Immer mehr lassen sich wegen Facebook scheiden“, Focus Online bezeichnet diese Entwicklung als “Scheidungsfalle Facebook“.  Stern.de schreibt: “Facebook-Boom erhöht Scheidungsrate“. Der britische Telegraph gibt aktuell bekannt: “Facebook is no difference to a dating site“.

Weitere, nicht zu unterschätzende Folgen der ständigen Online-Nutzung seien am Rande erwähnt: Das populäre Burn Out Syndrom, diverse Erschöpfungserscheinungen, die stetige Zunahme von Depressionen. Auf der Haben Seite ist zu nennen: Aktuelle Informationen, Bequemlichkeit, Effizienz, Spiel, Spaß, Spannung und zumindest die virtuelle Aufmerksamkeit unserer Kontakte. Vieles hat sich verändert und unsere Spaßgesellschaft nimmt es kaum wahr. Verlieren wir den Respekt vor unseren Offline-Freunden, mit denen wir unserer Zeit viel zu selten verbringen? Verkümmern sie zum Nebendarsteller oder dienen sie der Untermalung unseres grandiosen Online-Ichs? Wie wirken wir – wenn man uns bei unserem Verhalten filmen würde? Und wollen wir so sein?

Welche Höflichkeitsregeln gelten heute? Welche gesellschaftlichen Veränderungen gibt es durch die neue Art der Nutzung: Always ON?

Noch fehlt es an passenden Knigge Regeln, man hat sich noch nicht geeinigt auf die Do’s and Don’ts. Ich finde: Die Zeit ist reif für Social Media Guidelines für das Private. Was könnte nun also in einer Private Social Media Guideline stehen?

Bei Freunden…

  • Treffe ich Freunde/Familie und lasse das Handy an und auf laut, sage ich, warum ich das konkret tue und bei welcher Gelegenheit ich rangehen würde.
  • Folglich lege ich es nur dann auf den Tisch, wenn es einen Grund gibt, auf Signale des Telefons zu reagieren.
  • Ansonsten poste und lese ich nichts, wenn ich bei Freunden/Familie bin.
  • Im Restaurant benutze ich das Handy nur kurz, wenn der andere kurz rausgeht – und ich lege es gerne weg, bevor er wieder sitzt.
  • Sitze ich mit Freunden zusammen, ist es auch während etwas lahmerer Momente unhöflich, das Handy zur Hand zu nehmen. Wer Wert legt auf die anderen, bringt sich aktiv in die dort stattfindende Kommunikation ein. Wer keine Lust mehr hat, kann auch nach Hause gehen und dort surfen.
 Zuhause…
  • Mit meinem Partner verabrede ich, wie viel Zeit ich Abends in etwa am PC verbringe – so kann sich jeder darauf einstellen. Tue ich das nicht, verzettel ich mich zwischen all den interessanten Themen und vergesse zu leicht die Zeit.
  • Ich bestätige Kontaktanfragen von Fremden in Social Networks nur aus gutem Grund – es ist schließlich wie Telefonnummern austauschen. Außerdem muss ich nicht nur meine Daten schützen sondern unter Umständen auch die meiner Liebsten.
  • Dessen bin ich mir bewusst und ich trenne hier Datenfreigaben und Privatsphäreeinstellungen zwischen privat und beruflich.
 Unterwegs…
  • Telefoniere ich im öffentlichen Raum, spreche ich betont so leise, dass mich mein Gesprächspartner gerade noch verstehen kann – glaubt mir, fast alle Männer sind so laut dabei, dass ihr Gesprächspartner sie auch noch ohne Telekommunikation hören könnte.
  • Nach Möglichkeit halte ich mich kurz.
  • Im Kino ist die Handynutzung tabu – nicht nur wegen dem Klingeln, sondern auch wegen dem Vibrieren, dem Tippen, der hellen Beleuchtung.
  • Beim “taggen” und “markieren” anderer Personen kann man nicht überblicken, ob es für die andere Personen gerade wünschenswert oder tragbar ist. Jedesmal vorab Erlaubnis einholen ist also verpflichtend!
Bullshit? Ergänzungen? Feedback? Ich würde mich freuen! 

 

 

Gerade kürzlich saß ich wieder in so einer Social Media bla bla Veranstaltung und da dachte ich mir:  Diese Gequatsche um “der Return of Invest (ROI)  ist nicht nicht messbar”,  der Erfolg von Social Media Management ließe sich ja generell nicht messen und so weiter und so fort… Das ist meiner Einschätzung nach nur bedingt richtig.

Die Wahrheit ist: Es gibt kein Pauschalrezept, welches sich bei unterschiedlichsten Anforderungen einfach überstülpen lässt.

Zu unterschiedlich sind die Erfordernisse, die Möglichkeiten, die Umgebung und die Ressourcen. Im Social Media Management lassen sich Entwicklungen, weil zum größten Teil öffentlich, relativ gut messen und es gibt bereits einen unüberschaubar großen Markt an geeigneter Software. Bei den weniger öffentlichen Inhalten muss man bei der Erfolgsmessung noch findiger sein.

Aus diesem Grunde gibt es bislang auch kein “Kann alles und macht alle glücklich” Tool.

Lange Zeit wurden keine wirklich neuen Erkenntnisse zu Wort gebracht, deswegen schätze ich das Bemühen zweier namhafter Kollegen umso mehr. In seiner Präsentation schreibt Florian Stöhr (1. Vorsitzender Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media, im folgenden kurz: BVCM):  Die Messung einfacher Nutzerzahlen können die meisten Unternehmen leicht vornehmen, leider sind diese nicht aussagekräftig genug, ihnen fehlt das erforderliche Ziel. Umsatzsteigerung, Kostensenkung bei gleichzeitigem Ansteigen der Kundenzufriedenheit sind dafür die richtigen Ziele. Wie geht es nun aber weiter – schließlich arbeiten an diesem heeren Ziel in der Regel mehrere Abteilungen? Wir brauchen also smarte Ziele – und das “s” muss für die eigene, zu messende Arbeit spezifisch genug sein.  Die Key Performances Indicators (kurz: KPI) sind also meine messbaren, spezifischen, akzeptierten und realistisch schaffbare Ziele.

Passen meine Ziele in die Abteilungsziele und Firmenziele? Hier liegt ein Fallstrick: Häufig widersprechen sich diese oder können nicht mehr sinnvoll umgesetzt werden. Ich kann, um ein Beispiel zu nennen, nur davon abraten, sich als Community Manager zu sehr abhängig zu machen von der hauseigenen Entwicklung. Werden Ressourcen umverteilt oder abgezogen – kann ich mein Ziel kaum noch auf anderem Wege erreichen. Der Produkt Manager wird das können – ich kann hier in so einem Fall nur das Vorliegen eines entsprechenden Konzeptes garantieren.  Leider schwebt keiner der Kollegen im luftleeren Raum und die meisten sind in hohem Maße davon abhängig, was die anderen Abteilungen tun. Häufigere Richtungswechsel, gerade bei kleineren Firmen, sind eher die Regel als die Ausnahme. Gerade in solchen Fällen ist folgendes sehr wichtig:  Das beobachten, messen, dokumentieren. Besonders gut gefallen hat mir die von Florian zitierte Weisheit von Jim Sterne: “Jeder KPI, der bei einer plötzlichen und unerwarteten Änderung nicht jemanden veranlasst, eine E-Mail zu schreiben, zum Telefon zu greifen oder sofort auf Abhilfe zu sinnen, ist ein KPI, den zu verfolgen nicht lohnt.”

Der erste Vorsitzendes des BVCM veröffentlicht eine Grafik von Stefanos Karagos (xplain.com), die das grundsätzliche Vorgehen verdeutlicht. Es muss einen Regelkreislauf geben von: Definition der Ziele, Konzeption/Strategieentwicklung, Implementierung, Monitoring sowie Analyse und Optimierung. Setzt man diesen Ansatz dann um, so kann man, wie in Florian Stöhrs Präse erläutert, den ROI errechnen. Unerlässlich dafür die 5 Schritte davor:

  1. Startpunkt setzen
  2. Kosten sammeln
  3. Gute KPIs festlegen
  4. Korrelation finden
  5. Umsatz ausrechnen -> ROI ausrechnen.
Dabei sollte man nicht auf die Verlockungen hereinfallen.  ”Die Masse der theoretisch erreichbaren Nutzer sagt nichts darüber aus, wie viele Menschen tatsächlich erreicht werden” so Sven Wiesner in seiner Präse zum Thema “Social Media KPIs – Erfolge messbar machen”.  Reichweite alleine ist nicht aussagekräftig – man kann sie sich leicht – beispielsweise durch Gewinnspiele – wenig nachhaltig erkaufen. Sven wirft die richtigen Fragen auf: Wird auf den Kanälen über die Marke gesprochen? Wird dem Nutzer bei kritischen Fragen geholfen? Wurde die Reichweite organisch oder künstlich aufgebaut? Wie viele Kunden oder Markeninteressenten befinden sich unter den Fans? Wie viele von ihnen interagieren mit der Marke? Befinden sich Markenbotschafter unter den Fans? Kennen wir die Nutzer, die besonders häufig mit uns interagieren?
Setzten wir also auf Nachhaltigkeit von Social Media Maßnahmen, dass sind laut Sven vor allem:
  • Aufbau einer relevanten Reichweite, die Reichweite sollte möglichst zu 100% aus der Zielgruppe bestehen.
  • Wertige Interaktion mit den Nutzern.
  • Aktivierung der Kunden als Markenbotschafter.
  • Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber.
Es ist nicht leicht, selber einen Anfang zu machen. Ich kann dennoch nur jedem Kollegen raten, sich frühzeitig selbst messbare Ziele zu suchen- wenn sie einem nicht vorgegeben werden. Denn wer im Unternehmen kennt sich in diesem Bereich so gut aus, dass er entsprechende Vorgaben machen kann? Warum nicht klein beginnen und sich damit erst einmal üben. Was kann ich von dem, was ich tue, messen? Welche Ergebnisse rechne ich meiner eigenen Arbeit zu und welche kann ich nicht eindeutig zuordnen? Möglicherweise muss intern eine Zuständigkeiten geklärt werden, welche die Erfolgsmessung im zweiten Schritt erleichtert?  Wo können durch meinen Einsatz Kosten gespart werden? Wann hat meine frühzeitige Krisenkommunikation Wirkung gezeigt und Schlimmeres verhindert?
Wenn sich “Qualität nicht messen lässt” (wie man so häufig hört) was ist es dann? Lässt sich die Zufriedenheit deiner Kunden mit dem Produkt messen? Du kannst nichts für deren schlechte Meinung? Wie ist es dann mit der Zufriedenheit an der Information durch das Unternehmen? An der Servicequalität?
Schau dir Zahlen an, die vielleicht am Rande bestätigen können, was du ohnehin schon weißt: Die Interaktion unter den Mitgliedern ist nach deiner Kampagne gestiegen, die Kundendaten wurden nach deinem Newsletter vervollständigt, durch deine neue Content Strategie sind die Mitglieder viel länger oder häufiger aktiv, durch ein durch dein Feedback beseitigtes Kommunikationshindernis nutzen weit mehr Mitglieder eine Funktion. Du hast für mehr Moderatoren oder Admins gesorgt, die ehrenamtlich Teile der Community betreuen?
Du hast die Ticketzahl durch bestimmte Anpassungen reduziert (in Richtung: One to many Kommunikation) und die Selbsthilfe unter den Mitgliedern gesteigert? Deine Newsletter sagen dem Mitglied ganz klar, was er jetzt tun soll? Du hast dafür gesorgt, dass der Einladungslink viel stärker genutzt wird? Du hast dazu beigetragen, die Kundenkommunikation noch weiter zu automatisieren. Das Kundenfeedback wird jetzt systematisch in einer speziellen Software gesammelt, so dass auch andere Abteilungen leicht darauf zugreifen können? Du hast die Policy, die Guidelines und Standardtexte derart optimiert, dass es kaum noch Ping Pong Tickets gibt? Du bringst immer wieder kreative Ideen, wo noch mehr potentielle Nutzer-Aktivität verborgen ist und nur freigelegt werden muss?
Konntest du ermitteln, wer deine Fans und Follower sind? In welchem Stil kommunizierst du, welchen Mehrwert bietest du, so dass das Interesse an deinem Angebot stetig steigen muss? Sind alle deine Angebote gut miteinander verzahnt und verlinkt? Woran machst du deine eigene Service Qualität fest – welche Antwortfristen sind für dich selbstverständlich – und wie lassen sich diese Zeiten weiter verkürzen?
Und ja, notiere und monitore die Zuwachsraten bei den Mitgliedern und ihrer Aktivität, die Anzahl der Fans und Follower, Kommentare, Klickraten, Likes, Shares, Verlinkungen und Retweets. Auch wenn sie alleine für sich stehend nicht aussagekräftig sind – ihre Entwicklung ist interessant und bietet zumindest viele mögliche Optionen. Diese Punkte seien nur genannt, um Appetit darauf zu machen, die eigenen Spuren nachzuvollziehen: Ich will neugierig darauf machen, was sich auch im Social Media und Community Management alles messen lässt.
Und ja, es gibt schöne Tools, die einem helfen können beim Monitoring und Handling. Allerdings wird es erst Sinn machen, sich die jeweilige Software zuzulegen, wenn man genau ermittelt hast – was die eigene Strategie ist und was die eigenen Ziele sind.

(Von wegen – nicht messbar?! Und, liebe Controller, nur weil ihr etwas nicht messen könnt – heißt es noch lange nicht – dass der Wert nicht weit größer  oder höher ist, als ihr es erwarten würdet, könntet ihr es messen! ;-)  Bitte versucht doch erst einmal, das Gegenteil zu beweisen.)

Danke vorab für eure werten Ergänzungen, Kritik und Krams und so!

 

Facebook ist derzeit in aller Munde. Nicht zuletzt durch den angekündigten Börsengang und einige featurebezogene Hauruckaktionen, sowie der begründeten Besorgnis um die eigene Datensicherheit. Heute startet unsere 3-teilige Serie zum Thema. Wir werden hier auf einige verfügbaren Zahlen eingehen. Hierfür steht mir ein nicht namentlich benanntes Mitglied des Chaos Computer Club Hamburg (im folgenden CCCHH genannt) als Interviewpartner zur Verfügung.

In dem Folgebeitrag betrachten wir die Fragen der persönlichen Nutzung. In dem dritten und letzten Teil werde ich auf die geschäftliche Nutzung von Facebook eingehen. Dabei werde ich auf Gerüchte, Gefahren und Trends eingehen, die man beachten sollte: Was ist dran an Spekulationen und Stimmungsmache?

Wie gefährlich ist Facebook? 
Dazu ein Vertreter des CCCHH: Es “[...]ist davon abhängig ob überhaupt und wie man Facebook nutzt. Es gibt viele reale Gefahren, die über soziale Netzwerke verstärkt werden können wie z.B. Mobbing, Identitätsdiebstahl, Ausspähen privater Daten wie Bilder und Chatlogs. Aus den vorhandenen Daten können viele Schlüsse gezogen werden über das Privatleben, wie z.B. wann man wo war, ob man gerade zu Hause ist, welchen Bekanntenkreis man pflegt, welche kommerziell verwertbaren Interessen man hat und vieles mehr. Als Person wird man so sehr transparent gegenüber einer Firma und es gibt viele Interessenten für diese Daten wie z.B. Arbeitgeber, Versicherungen, Kriminelle, Polizei, etc.”
Wie kann ich die Daten besser kontrollieren?   
In der Tat gibt es einige Dinge, auf die jeder Nutzer achten kann: “Eine vernünftige Kontrolle der bei Facebook liegenden Daten ist nicht möglich. Es ist schwer zu sagen, welche Daten wirklich vorliegen und was Facebook mit diesen Daten tatsächlich alles macht. Es kann immer sein, dass dieser Riesenberg an Daten unrechtmäßig an Dritte gelangt z.B. durch einen Server-Einbruch oder unzufriedenes Personal, das die Daten unrechtmäßig an Dritte weitergibt. [...] Das gilt aber bei allem, was man im Internet so tut. Die Kontrolle, die ein Nutzer ausüben kann, ist welche Daten er dort von sich preis gibt. Hier hilft am besten gewissenhaft nachdenken, bevor man etwas veröffentlicht.” so der CCCHH.Wie wir auch im Rahmen des Projektes Chaos macht Schule jedem Schüler empfehlen, sollte sich jeder Nutzer die teils gut versteckten Privatsphäreneinstellungen anschauen. Dazu gibt es viele Erklärungs-Videos im Netz, die man einfach finden kann. Das hilft weniger davor, Datenspuren bei Facebook zu hinterlassen, ermöglicht einem aber eine bessere Kontrolle darüber, wer über welche seiner Daten Einblick hat. Wir sehen diese Aufklärung für uns als wichtig an, da bereits jetzt nach eine Studie bereits über 50 Prozent der in den Staaten lebenden 12- jährigen Facebook benutzt und damit bereits sehr früh damit mit einer Selbstverständlichkeit aufwächst.” 
Welche Daten darf  Facebook an Dritte weitergebent?   
“Alle Daten, die sich über einen sammeln lassen. Sie beteuern zwar dies nicht zu tun, es wurde aber schon nachgewiesen, dass über die “Apps” und Spiele wie Farmville die Daten der Nutzer an die Hersteller der Spiele geliefert werden, die diese dann kommerziell verwerten. Facebook kann auch seine Datenschutzbestimmungen und Geschäftspraktiken ändern und anfangen, die Daten der Nutzer herauszugeben. Wer würde dann FB mit all seinen Freundeskontakten verlassen? Facebook eröffnet noch einen Markt für weitere Anbieter. Die Spiele innerhalb von Facebook (wir erinnern uns an Farmville) und andere Applications haben eigene Datenschutzbedingungen, der Anwender stimmt bei Benutzung den jeweiligen Bedingungen zu[...]. Diese sind oft schwer verständlich oder nur in Englisch verfügbar.” so der CCCHH.
In welcher Form nutzt Facebook persönliche Daten? 
“Natürlich für alles, wo sie es etablieren können. Es ist natürlich, das sich jeder für sein Umfeld und seine Freunde interessiert Facebook und andere Social Networks arbeiten damit, die dann die Empfehlungen anzubieten und zu verteilen. Man nennt das auch personalisierte Werbung und Suchergebnisse/Empfehlungen. Datenprofile, die angeben wie viel Geld du mit welcher Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Art von Produkt ausgeben würdest, sind auch ca. diese Summe wert und werden dementsprechend gehandelt. In wie weit die Daten auf jemanden persönlich angepasst werden ist von aussen auch schwer zu ermitteln, da Geschäftsgeheimnisse verhindern, transparent die Methoden zu veroeffentlichen. Das weiß genau halt nur Facebook selbst. Da Facebook aber gerade an die Börse geht, ist halt nicht wirklich vorhersehbar, wie weit finanzielle Interesse dann gelebt werden, um die eigenen Daten zu Geld zu verwandeln.”
Was raten Sie persönlich den Nutzern von Facebook und anderen sozialen Netzwerken im Umgang mit den eigenen Daten?
Dazu der CCCHH: “Datensparsamkeit, Privatsphäre-Einstellungen, immer davon ausgehen, dass alle Informationen jedem zugänglich sein könnten: Arbeitgeber, Lebenspartner, Eltern, beste Freunde, größte Feinde, …” 
Wie groß ist die Datenmenge, die Facebook von seinen 800 Millionen Nutzern speichert? 
“Wie hoch genau die Datenmenge ist, lässt sich nicht genau sagen. Im Frühling letztes Jahres waren es aber schon Zahlen im Petabyte (eins mit 15 Nullen), welche Facebook in Ihren Clustern über mehrere Rechenzentrum gespeichert haben. Die Tendenz dabei ist auch stark steigend” so der CCCHH: “Im Bezug auf die Datenmenge, die Facebook über einen einzelnen Nutzer speichert, sei das Beispiel genannt, wo 1200 Seiten voll Daten auf Anfrage herausgegeben wurden.”
Wir danken dem CCCHH für das Interview! Die letzte Frage wird von einem unserer Facebook Experten beantwortet:
Warum löscht Facebook meine Inhalte nicht automatisch bei Löschung meines Profils?
Facebook speichert zunächst einmal alle Daten dauerhaft, auch nach einer Löschung durch das jeweilige Mitglied. “Das hat meist technische Gründe. Die von dir gespeicherten Daten werden in Datenbanken abgelegt und eventuell mit anderen Datensätzen verknüpft etc.. Ein Löschen ist dann nicht mehr so simpel, da ja bereits Verknüpfungen mit anderen Daten bestehen. Durch die Größe der Rechenzentren ist die Datenmenge egal“ so unser Experte Christian Rieger. Ein sofortiges Löschen wäre damit weit aufwändiger als das Speichern der Inhalte.
Wenn ich falsch liege mit meinen Annahmen, freue ich mich über ergänzende oder korrigierende Kommentare!

Und nun, in unserem 2. Teil unserer Facebook Serie (den ersten findet Ihr hier) zu den ganz praktischen Fragen der Facebook Nutzung:

Lohnt sich das für mich? Kostet es nicht zu viel Zeit?
Natürlich kann man einen Großteil seiner Zeit hier verbringen – man kann sie aber auch Sinn bringend und Wert stiftend nutzen. Dabei ist weniger Facebook dafür verantwortlich, sondern der individuelle Nutzer. Wie überall in sozialen Netzwerken gilt: Je mehr ich mich einbringe, desto mehr erhalte ich auch zurück. Wer viel interagiert, wird viel gesehen. Denn Facebook sortiert die Beiträge (und sogar persönliche Nachrichten) für uns vor, ob wir das möchten oder nicht. Um alle Beiträge zu sehen, muss man rechts oben auf sortieren gehen und dort: Neueste Meldungen statt Hauptmeldungen auswählen. Unsere Experten sind der Frage nachgegangen, ob Facebook süchtig macht.
Gebe ich nicht viel zu viel von mir preis und bringe ich mich in Gefahr?
Natürlich sollte man sich gut überlegen, was man wo einträgt oder schreibt. Gesunder Menschenverstand und eine sorgfältige Einstellung und regelmäßige Überprüfung der eigenen Privatsphäre ist der erste Schritt.
Trage ich meinen Beziehungsstatus ein, wird Facebook meine Trennung bekannt geben – sollte mir das ganze zu persönlich erscheinen und ich den Status wieder löschen wollen. Hier gibt es Abhilfe für dieses Problemchen: “Den eigenen Beziehungsstatus ändern, ohne meine Freunde zu alarmieren“. Die Gesichtserkennung lässt sich deaktivieren wie hier beschrieben.
Immer wieder kursiert das Gerücht, dass man sein Profil nicht löschen kann. 
Das ist nur bedingt richtig. Der Lösch-Button stellt zunächst nur eine Deaktivierung dar. Du darfst dann aber auch nicht deinen RSS Feed nutzen (mobile apps), denn wenn du innerhalb von 90 Tagen auf einen loginpflichtigen Bereich zugreifst wird deine Löschung automatisch gecanceled.
Liest Facebook die eigenen privaten Nachrichten aus und die verkauft die Daten? 
Mal abgesehen von der Tatsache, dass dies rein theoretisch denkbar wäre, halte ich diese Nutzung, insbesondere europäische Mitglieder betreffend, für höchst unwahrscheinlich. Mitglieder gestehen aber mit Akzeptanz der AGB bestimmte Rechte zu (Inhalte wie Fotos und Videos). Meiner Einschätzung nach verkauft der blaue Riese die Daten der Deutschen nicht – wenngleich dafür sicher niemand die Hand ins Feuer legen würde. Facebook wird nicht alle zugestandenen Rechte nutzen: Planloses Auslesen der Daten wenig Sinn. Facebook kennt die Macht des europäischen Marktes, der einen erheblichen Anteil am Werbeeinkommen sichert und hat darüber hinaus einen Firmensitz in Dublin, der sie an die europäischen Datenrichtlinien bindet. Die Mitglieder hinterlassen hingegen über die Anwendungen und Likes genug verwertbare Informationen.
Bin ich nicht auf Facebook angemeldet, sind meine Daten sicher und  niemand kann mich ausspionieren.
Facebook weiß weit mehr über nicht angemeldete Mitglieder, als es scheint. Wenn dich auch nur ein einziges Mitglied eingeladen hat, haben sie deine Mailadresse, kennen vielleicht auch deine Firma und wissen, wer deine Kollegen sind und wo du arbeitest. Vielleicht ist bei deinen Bekannten von dir die Rede, vielleicht werden Fotos von dir hochgeladen – ohne, dass du es bemerkst.
Wie gefährlich sind die apps wirklich?
Man sollte sie mit Vorsicht genießen. Die Frage sollte lauten: Wer bietet was wofür an? Wenn der Deal klar erkennbar und zumutbar für dich und deine Freunde  ist,  dir einen ausreichenden Mehrwert bietet – dann mag die Nutzung in Ordnung sein. Wenn der Anbieter dem europäischen Datenschutz unterliegt, ist das positiv zu bewerten. Wenn du unerhört vielen Dingen zustimmen musst, um die Applikation zu nutzen – ist das schlecht. Bedenke außerdem, dass du regelmäßig unbenutzte oder störende Apps / Anwendungen in deiner Privatsphäre löschen solltest. Denn du räumst fast jeder Applikation Rechte ein, die du später einmal bereuen könntest. Besonders dumm kommt die Geburtstagskalender App daher – viele denken, dass sie sowas brauchen, dabei kann die App nicht mehr, als der ohnehin für jeden verfügbare Facebook eigene Kalender.
Mit dem Lehrer oder Chef befreundet sein?
Man kann jeden Kontakt bestätigen, den man als sinnvoll erachtet. Für die unterschiedlichen Privat- bzw. Vertraulichkeitsgrade sollte man sich Listen anlegen. Wobei man niemals Dinge auf Facebook posten sollte, deren Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte ein Problem darstellen könnten. Wichtig ist es, sich mit der Nutzung der Listen auszukennen und diese regelmäßig zu pflegen. Es sei empfohlen, nicht die Bezeichnungen “Familie” oder “Freunde” zu nehmen, denn diese sind von Facebook vordefiniert, was zu Verwirrung führen kann bei der Rechtevergabe.
Er oder sie nervt!
Es kann passieren, dass uns jemand durch seine häufigen oder dummen Updates und Spiele nervt. Oder dass mich die Benachrichtigungen von einer sehr lebhaften Gruppe stören. Die gute Nachricht: Alles ist individuell regulierbar. Einfach bei der betreffenden Person rechts oben auf Abbonnement gehen und abbestellen oder reduzieren, was stört. Sie wird es nie erfahren!
Facebook “tut Dinge”
Kontaktanfragen erscheinen deinen Freunden als bestätigte Kontakte, sofern du die Kontaktanfrage nicht abgelehnt sondern nur ignoriert oder zurückgestellt hast. Übrigens stubst Facebook gelegentlich eigenmächtig Personen an, damit diese stärker oder erneut interagieren. Oder es ist nur ein merkwürdiger technischer Fehler, der das anstubsen bewirkt ;-) . Wirklich ärgerlich dagegen: Facebook nimmt sich heraus, moralische Vorgaben zu machen – die wir für zweifelhaft halten. Vermeintlich anzügliche Bilder (keine Nippelbilder, wohlgemerkt) werden genauso entfernt und abgemahnt wie Fotos von sich küssenden Männern. Auch der Spiegel Online greift dieses Thema endlich auf.
Thomas Schwenke von Schwenke & Dramburg Rechtsanwälte sagt dazu: “In Kalifornien, dem Sitz von Facebook, wurde das Verbot der Homo-Ehe erst kürzlich für verfassungswidrig erklärt. In den Nutzungsbedingungen von Facebook steht “Du wirst keine Inhalte posten, die: verabscheuungswürdig, bedrohlich oder pornografisch sind, zu Gewalt auffordern oder Nacktheit sowie Gewalt enthalten.” Wenn der hier verlinkte Beitrag zutrifft – auf welcher Grundlage hat Facebook diese Entscheidung getroffen? In Deutschland wäre das ein Verstoß gegen § 19 AGG. ” 
Time of my life… oder: Die Facebook Timeline
Eigentlich gibt es hierzu wenig zu sagen, außer: “Die Timeline oder Chronik (deutsch) ist erstmal keine Lebenslinie. Denn Kinderbilder, Schulfotos und erste Partner erscheinen nicht automatisch, auch die muss man erstmal eingegeben haben. Ein “gläserner Mensch” wird man also nicht – erst Recht nicht durch eine Layout-Umstellung! Was man bisher im Profil sah, sieht man jetzt (besser angeordnet und leichter navigierbar) in der Timeline. Nicht mehr und nicht weniger.” schreibt Nepi in seinem Blog.  
Damit kann das Unternehmen dann noch zielgenauer werben. Gut für uns, denn Facebook bleibt kostenfrei! Gut, oder?
“Wer ganz sicher gehen will, dass er in Sachen Privatsphäre keine bösen Überraschungen erlebt, muss sich in die verschachtelten Einstellungen des sozialen Netzwerks begeben.” So steht auf  t3n.de geschrieben: “Damit ihr euch dort nicht verirrt, zeigen wir euch, wie ihr eure Privatsphäre auch mit aktivierter Facebook Chronik schützt.” An das neue Design wird man sich gewöhnen und das neue Cover-Design sicher gerne nutzen. Die Süddeutsche.de hat hierzu einen netten Beitrag verfasst. 
Kettenbriefe, Spam und Polizeimeldungen
Es ist eigentlich ganz einfach: Zuerst denken, dann klicken. Viele Spambeiträge fallen bereits auf durch: Viele Ausrufungszeichen, Grobschreibschrift, reißerische Titel und schockierende Bilder. Manchmal geht es nur um eine Art Kettenbrief, der weiter verteilt werden soll, zum Teil befinden sich hinter Links (besonders gerne über den Chat) Trojaner und Viren.  Die informative Seite der TU Berlin kommt mit dem Sammeln der so genannten Hoaxes kaum hinterher. Besonders ärgerlich sind Falschmeldungen, die kleine Hilfsorganisationen (um eine Beispiel zu nennen) oder Krankenhäuser ins Chaos reißen können. Die über Facebook ausgelöste Menschenmasse kann Schaden anrichten.
 Dagegen sind die Aufrufe einiger Polizeidienststellen durchaus Ernst zu nehmen. Es handelt sich derzeit noch um Pilotprojekte (derzeit in Meckpomm, Niedersachsen, Hamburg), aber die Erfahrungen der Polizei sprechen bislang für sich.
Feedback oder Ergänzungen gerne hier posten – und wer noch weitere Fragen hat, ist bei unseren Experten gut (und wie immer kostenfrei) beraten!

Liebe Liebenden, beginnt bei euch jetzt auch die Zeit der intensiven Hochzeitsplanung? Oder organisiert ihr eine Hochzeit für ein befreundetes Paar? Dann sind vielleicht einige der folgenden Tipps hilfreich. In diesem Jahr bietet sich ja wieder ein besonderes Datum. Es ist zu erwarten, dass die Standesämter einen Hochzeitsmarathon durchführen werden am 12.12.12 um 12:12. Die beliebtesten Locations sind sicher schon gut gebucht an diesem Tage. Wer sich für dieses Datum interessiert, sollte jetzt schnell sein! Die Freie Presse Sachsen vermeldet dagegen, dass sich bisher überraschend wenig Heiratswillige angemeldet haben.

In diesen Wochen finden übrigens auch die letzten Hochzeitsmessen vor der Saison statt. Außerdem ist es nun an der Zeit, die Ringe zu schmieden – ja, richtig gehört! Denn was eint ein Paar mehr, als das gemeinsame Schmieden der eigenen Eheringe? Dafür sollte man sich je nach Wunsch und Vorlieben rechtzeitig einen (hier sogar kostenlosen) Kurs buchen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es ist wirklich leichter als man denkt und unter fachkundiger Anleitung kann nichts schiefgehen. Wer will, kann sogar persönliche Dinge miteinschmelzen, ob ein güldenes Erbstück oder Haare des Liebsten oder, oder, oder…

Wer noch auf der Jagd nach einem passenden Geschenk ist – Achtung, Bräutigam, nicht die Morgengabe an deine Braut vergessen! – kann sich in unserem Brett Geschenke und Feiern inspirieren lassen und dort, wie auch in der Expertenvermittlung konkrete Fragen stellen.

Wunderschön ist auch die Idee, die persönliche Kennenlern- oder Liebesgeschichte in ein Märchen zu verpacken, z.B. als Heiratsantrag, Hochzeitsgeschenk oder als Einladung für die Gäste. Der Edelfrosch macht’s möglich! Und wer für seine Kaffeetafel noch ganz besonderes Geschirr sucht, oder sich einen liebevoll gepackten Picknickkorb für den Heiratsantrag ausleihen möchte, wird dort ebenfalls fündig!