Facebook ist derzeit in aller Munde. Nicht zuletzt durch den angekündigten Börsengang und einige featurebezogene Hauruckaktionen, sowie der begründeten Besorgnis um die eigene Datensicherheit. Heute startet unsere 3-teilige Serie zum Thema. Wir werden hier auf einige verfügbaren Zahlen eingehen. Hierfür steht mir ein nicht namentlich benanntes Mitglied des Chaos Computer Club Hamburg (im folgenden CCCHH genannt) als Interviewpartner zur Verfügung.

In dem Folgebeitrag betrachten wir die Fragen der persönlichen Nutzung. In dem dritten und letzten Teil werde ich auf die geschäftliche Nutzung von Facebook eingehen. Dabei werde ich auf Gerüchte, Gefahren und Trends eingehen, die man beachten sollte: Was ist dran an Spekulationen und Stimmungsmache?

Wie gefährlich ist Facebook? 
Dazu ein Vertreter des CCCHH: Es “[...]ist davon abhängig ob überhaupt und wie man Facebook nutzt. Es gibt viele reale Gefahren, die über soziale Netzwerke verstärkt werden können wie z.B. Mobbing, Identitätsdiebstahl, Ausspähen privater Daten wie Bilder und Chatlogs. Aus den vorhandenen Daten können viele Schlüsse gezogen werden über das Privatleben, wie z.B. wann man wo war, ob man gerade zu Hause ist, welchen Bekanntenkreis man pflegt, welche kommerziell verwertbaren Interessen man hat und vieles mehr. Als Person wird man so sehr transparent gegenüber einer Firma und es gibt viele Interessenten für diese Daten wie z.B. Arbeitgeber, Versicherungen, Kriminelle, Polizei, etc.”
Wie kann ich die Daten besser kontrollieren?   
In der Tat gibt es einige Dinge, auf die jeder Nutzer achten kann: “Eine vernünftige Kontrolle der bei Facebook liegenden Daten ist nicht möglich. Es ist schwer zu sagen, welche Daten wirklich vorliegen und was Facebook mit diesen Daten tatsächlich alles macht. Es kann immer sein, dass dieser Riesenberg an Daten unrechtmäßig an Dritte gelangt z.B. durch einen Server-Einbruch oder unzufriedenes Personal, das die Daten unrechtmäßig an Dritte weitergibt. [...] Das gilt aber bei allem, was man im Internet so tut. Die Kontrolle, die ein Nutzer ausüben kann, ist welche Daten er dort von sich preis gibt. Hier hilft am besten gewissenhaft nachdenken, bevor man etwas veröffentlicht.” so der CCCHH.Wie wir auch im Rahmen des Projektes Chaos macht Schule jedem Schüler empfehlen, sollte sich jeder Nutzer die teils gut versteckten Privatsphäreneinstellungen anschauen. Dazu gibt es viele Erklärungs-Videos im Netz, die man einfach finden kann. Das hilft weniger davor, Datenspuren bei Facebook zu hinterlassen, ermöglicht einem aber eine bessere Kontrolle darüber, wer über welche seiner Daten Einblick hat. Wir sehen diese Aufklärung für uns als wichtig an, da bereits jetzt nach eine Studie bereits über 50 Prozent der in den Staaten lebenden 12- jährigen Facebook benutzt und damit bereits sehr früh damit mit einer Selbstverständlichkeit aufwächst.” 
Welche Daten darf  Facebook an Dritte weitergebent?   
“Alle Daten, die sich über einen sammeln lassen. Sie beteuern zwar dies nicht zu tun, es wurde aber schon nachgewiesen, dass über die “Apps” und Spiele wie Farmville die Daten der Nutzer an die Hersteller der Spiele geliefert werden, die diese dann kommerziell verwerten. Facebook kann auch seine Datenschutzbestimmungen und Geschäftspraktiken ändern und anfangen, die Daten der Nutzer herauszugeben. Wer würde dann FB mit all seinen Freundeskontakten verlassen? Facebook eröffnet noch einen Markt für weitere Anbieter. Die Spiele innerhalb von Facebook (wir erinnern uns an Farmville) und andere Applications haben eigene Datenschutzbedingungen, der Anwender stimmt bei Benutzung den jeweiligen Bedingungen zu[...]. Diese sind oft schwer verständlich oder nur in Englisch verfügbar.” so der CCCHH.
In welcher Form nutzt Facebook persönliche Daten? 
“Natürlich für alles, wo sie es etablieren können. Es ist natürlich, das sich jeder für sein Umfeld und seine Freunde interessiert Facebook und andere Social Networks arbeiten damit, die dann die Empfehlungen anzubieten und zu verteilen. Man nennt das auch personalisierte Werbung und Suchergebnisse/Empfehlungen. Datenprofile, die angeben wie viel Geld du mit welcher Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Art von Produkt ausgeben würdest, sind auch ca. diese Summe wert und werden dementsprechend gehandelt. In wie weit die Daten auf jemanden persönlich angepasst werden ist von aussen auch schwer zu ermitteln, da Geschäftsgeheimnisse verhindern, transparent die Methoden zu veroeffentlichen. Das weiß genau halt nur Facebook selbst. Da Facebook aber gerade an die Börse geht, ist halt nicht wirklich vorhersehbar, wie weit finanzielle Interesse dann gelebt werden, um die eigenen Daten zu Geld zu verwandeln.”
Was raten Sie persönlich den Nutzern von Facebook und anderen sozialen Netzwerken im Umgang mit den eigenen Daten?
Dazu der CCCHH: “Datensparsamkeit, Privatsphäre-Einstellungen, immer davon ausgehen, dass alle Informationen jedem zugänglich sein könnten: Arbeitgeber, Lebenspartner, Eltern, beste Freunde, größte Feinde, …” 
Wie groß ist die Datenmenge, die Facebook von seinen 800 Millionen Nutzern speichert? 
“Wie hoch genau die Datenmenge ist, lässt sich nicht genau sagen. Im Frühling letztes Jahres waren es aber schon Zahlen im Petabyte (eins mit 15 Nullen), welche Facebook in Ihren Clustern über mehrere Rechenzentrum gespeichert haben. Die Tendenz dabei ist auch stark steigend” so der CCCHH: “Im Bezug auf die Datenmenge, die Facebook über einen einzelnen Nutzer speichert, sei das Beispiel genannt, wo 1200 Seiten voll Daten auf Anfrage herausgegeben wurden.”
Wir danken dem CCCHH für das Interview! Die letzte Frage wird von einem unserer Facebook Experten beantwortet:
Warum löscht Facebook meine Inhalte nicht automatisch bei Löschung meines Profils?
Facebook speichert zunächst einmal alle Daten dauerhaft, auch nach einer Löschung durch das jeweilige Mitglied. “Das hat meist technische Gründe. Die von dir gespeicherten Daten werden in Datenbanken abgelegt und eventuell mit anderen Datensätzen verknüpft etc.. Ein Löschen ist dann nicht mehr so simpel, da ja bereits Verknüpfungen mit anderen Daten bestehen. Durch die Größe der Rechenzentren ist die Datenmenge egal“ so unser Experte Christian Rieger. Ein sofortiges Löschen wäre damit weit aufwändiger als das Speichern der Inhalte.
Wenn ich falsch liege mit meinen Annahmen, freue ich mich über ergänzende oder korrigierende Kommentare!

Und nun, in unserem 2. Teil unserer Facebook Serie (den ersten findet Ihr hier) zu den ganz praktischen Fragen der Facebook Nutzung:

Lohnt sich das für mich? Kostet es nicht zu viel Zeit?
Natürlich kann man einen Großteil seiner Zeit hier verbringen – man kann sie aber auch Sinn bringend und Wert stiftend nutzen. Dabei ist weniger Facebook dafür verantwortlich, sondern der individuelle Nutzer. Wie überall in sozialen Netzwerken gilt: Je mehr ich mich einbringe, desto mehr erhalte ich auch zurück. Wer viel interagiert, wird viel gesehen. Denn Facebook sortiert die Beiträge (und sogar persönliche Nachrichten) für uns vor, ob wir das möchten oder nicht. Um alle Beiträge zu sehen, muss man rechts oben auf sortieren gehen und dort: Neueste Meldungen statt Hauptmeldungen auswählen. Unsere Experten sind der Frage nachgegangen, ob Facebook süchtig macht.
Gebe ich nicht viel zu viel von mir preis und bringe ich mich in Gefahr?
Natürlich sollte man sich gut überlegen, was man wo einträgt oder schreibt. Gesunder Menschenverstand und eine sorgfältige Einstellung und regelmäßige Überprüfung der eigenen Privatsphäre ist der erste Schritt.
Trage ich meinen Beziehungsstatus ein, wird Facebook meine Trennung bekannt geben – sollte mir das ganze zu persönlich erscheinen und ich den Status wieder löschen wollen. Hier gibt es Abhilfe für dieses Problemchen: “Den eigenen Beziehungsstatus ändern, ohne meine Freunde zu alarmieren“. Die Gesichtserkennung lässt sich deaktivieren wie hier beschrieben.
Immer wieder kursiert das Gerücht, dass man sein Profil nicht löschen kann. 
Das ist nur bedingt richtig. Der Lösch-Button stellt zunächst nur eine Deaktivierung dar. Du darfst dann aber auch nicht deinen RSS Feed nutzen (mobile apps), denn wenn du innerhalb von 90 Tagen auf einen loginpflichtigen Bereich zugreifst wird deine Löschung automatisch gecanceled.
Liest Facebook die eigenen privaten Nachrichten aus und die verkauft die Daten? 
Mal abgesehen von der Tatsache, dass dies rein theoretisch denkbar wäre, halte ich diese Nutzung, insbesondere europäische Mitglieder betreffend, für höchst unwahrscheinlich. Mitglieder gestehen aber mit Akzeptanz der AGB bestimmte Rechte zu (Inhalte wie Fotos und Videos). Meiner Einschätzung nach verkauft der blaue Riese die Daten der Deutschen nicht – wenngleich dafür sicher niemand die Hand ins Feuer legen würde. Facebook wird nicht alle zugestandenen Rechte nutzen: Planloses Auslesen der Daten wenig Sinn. Facebook kennt die Macht des europäischen Marktes, der einen erheblichen Anteil am Werbeeinkommen sichert und hat darüber hinaus einen Firmensitz in Dublin, der sie an die europäischen Datenrichtlinien bindet. Die Mitglieder hinterlassen hingegen über die Anwendungen und Likes genug verwertbare Informationen.
Bin ich nicht auf Facebook angemeldet, sind meine Daten sicher und  niemand kann mich ausspionieren.
Facebook weiß weit mehr über nicht angemeldete Mitglieder, als es scheint. Wenn dich auch nur ein einziges Mitglied eingeladen hat, haben sie deine Mailadresse, kennen vielleicht auch deine Firma und wissen, wer deine Kollegen sind und wo du arbeitest. Vielleicht ist bei deinen Bekannten von dir die Rede, vielleicht werden Fotos von dir hochgeladen – ohne, dass du es bemerkst.
Wie gefährlich sind die apps wirklich?
Man sollte sie mit Vorsicht genießen. Die Frage sollte lauten: Wer bietet was wofür an? Wenn der Deal klar erkennbar und zumutbar für dich und deine Freunde  ist,  dir einen ausreichenden Mehrwert bietet – dann mag die Nutzung in Ordnung sein. Wenn der Anbieter dem europäischen Datenschutz unterliegt, ist das positiv zu bewerten. Wenn du unerhört vielen Dingen zustimmen musst, um die Applikation zu nutzen – ist das schlecht. Bedenke außerdem, dass du regelmäßig unbenutzte oder störende Apps / Anwendungen in deiner Privatsphäre löschen solltest. Denn du räumst fast jeder Applikation Rechte ein, die du später einmal bereuen könntest. Besonders dumm kommt die Geburtstagskalender App daher – viele denken, dass sie sowas brauchen, dabei kann die App nicht mehr, als der ohnehin für jeden verfügbare Facebook eigene Kalender.
Mit dem Lehrer oder Chef befreundet sein?
Man kann jeden Kontakt bestätigen, den man als sinnvoll erachtet. Für die unterschiedlichen Privat- bzw. Vertraulichkeitsgrade sollte man sich Listen anlegen. Wobei man niemals Dinge auf Facebook posten sollte, deren Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte ein Problem darstellen könnten. Wichtig ist es, sich mit der Nutzung der Listen auszukennen und diese regelmäßig zu pflegen. Es sei empfohlen, nicht die Bezeichnungen “Familie” oder “Freunde” zu nehmen, denn diese sind von Facebook vordefiniert, was zu Verwirrung führen kann bei der Rechtevergabe.
Er oder sie nervt!
Es kann passieren, dass uns jemand durch seine häufigen oder dummen Updates und Spiele nervt. Oder dass mich die Benachrichtigungen von einer sehr lebhaften Gruppe stören. Die gute Nachricht: Alles ist individuell regulierbar. Einfach bei der betreffenden Person rechts oben auf Abbonnement gehen und abbestellen oder reduzieren, was stört. Sie wird es nie erfahren!
Facebook “tut Dinge”
Kontaktanfragen erscheinen deinen Freunden als bestätigte Kontakte, sofern du die Kontaktanfrage nicht abgelehnt sondern nur ignoriert oder zurückgestellt hast. Übrigens stubst Facebook gelegentlich eigenmächtig Personen an, damit diese stärker oder erneut interagieren. Oder es ist nur ein merkwürdiger technischer Fehler, der das anstubsen bewirkt ;-) . Wirklich ärgerlich dagegen: Facebook nimmt sich heraus, moralische Vorgaben zu machen – die wir für zweifelhaft halten. Vermeintlich anzügliche Bilder (keine Nippelbilder, wohlgemerkt) werden genauso entfernt und abgemahnt wie Fotos von sich küssenden Männern. Auch der Spiegel Online greift dieses Thema endlich auf.
Thomas Schwenke von Schwenke & Dramburg Rechtsanwälte sagt dazu: “In Kalifornien, dem Sitz von Facebook, wurde das Verbot der Homo-Ehe erst kürzlich für verfassungswidrig erklärt. In den Nutzungsbedingungen von Facebook steht “Du wirst keine Inhalte posten, die: verabscheuungswürdig, bedrohlich oder pornografisch sind, zu Gewalt auffordern oder Nacktheit sowie Gewalt enthalten.” Wenn der hier verlinkte Beitrag zutrifft – auf welcher Grundlage hat Facebook diese Entscheidung getroffen? In Deutschland wäre das ein Verstoß gegen § 19 AGG. ” 
Time of my life… oder: Die Facebook Timeline
Eigentlich gibt es hierzu wenig zu sagen, außer: “Die Timeline oder Chronik (deutsch) ist erstmal keine Lebenslinie. Denn Kinderbilder, Schulfotos und erste Partner erscheinen nicht automatisch, auch die muss man erstmal eingegeben haben. Ein “gläserner Mensch” wird man also nicht – erst Recht nicht durch eine Layout-Umstellung! Was man bisher im Profil sah, sieht man jetzt (besser angeordnet und leichter navigierbar) in der Timeline. Nicht mehr und nicht weniger.” schreibt Nepi in seinem Blog.  
Damit kann das Unternehmen dann noch zielgenauer werben. Gut für uns, denn Facebook bleibt kostenfrei! Gut, oder?
“Wer ganz sicher gehen will, dass er in Sachen Privatsphäre keine bösen Überraschungen erlebt, muss sich in die verschachtelten Einstellungen des sozialen Netzwerks begeben.” So steht auf  t3n.de geschrieben: “Damit ihr euch dort nicht verirrt, zeigen wir euch, wie ihr eure Privatsphäre auch mit aktivierter Facebook Chronik schützt.” An das neue Design wird man sich gewöhnen und das neue Cover-Design sicher gerne nutzen. Die Süddeutsche.de hat hierzu einen netten Beitrag verfasst. 
Kettenbriefe, Spam und Polizeimeldungen
Es ist eigentlich ganz einfach: Zuerst denken, dann klicken. Viele Spambeiträge fallen bereits auf durch: Viele Ausrufungszeichen, Grobschreibschrift, reißerische Titel und schockierende Bilder. Manchmal geht es nur um eine Art Kettenbrief, der weiter verteilt werden soll, zum Teil befinden sich hinter Links (besonders gerne über den Chat) Trojaner und Viren.  Die informative Seite der TU Berlin kommt mit dem Sammeln der so genannten Hoaxes kaum hinterher. Besonders ärgerlich sind Falschmeldungen, die kleine Hilfsorganisationen (um eine Beispiel zu nennen) oder Krankenhäuser ins Chaos reißen können. Die über Facebook ausgelöste Menschenmasse kann Schaden anrichten.
 Dagegen sind die Aufrufe einiger Polizeidienststellen durchaus Ernst zu nehmen. Es handelt sich derzeit noch um Pilotprojekte (derzeit in Meckpomm, Niedersachsen, Hamburg), aber die Erfahrungen der Polizei sprechen bislang für sich.
Feedback oder Ergänzungen gerne hier posten – und wer noch weitere Fragen hat, ist bei unseren Experten gut (und wie immer kostenfrei) beraten!

Facebook startet am heutigen Dienstag, den 1.3.2011, eine erweiterte Kommentarfunktion, bei der Kommentare, die auf wer-weiss-was Seiten abgegeben werden auch in der Zeitlinie des Nutzers (Timeline) erscheinen. Vice-versa werden Antworten von Facebook-Nutzern auf diese Fragen und Kommentare bei wer-weiss-was ebenfalls bei wer-weiss-was aggregiert. Damit werden inhaltlich zusammenhängende Diskussionen auf und von beiden Plattformen zusammengeführt und können dort ergänzt und gelesen werden, wo der Nutzer sich am liebsten aufhält und/oder als erstes auf sie trifft.

„Wir sind als Plattform-offene Wissenscommunity sehr erfreut über die Möglichkeit, Diskussionen über die Grenzen von Websites hinweg führen zu können. Mit der Teilnahme an diesem neuen Dienst verfolgen wir konsequent unsere Anbindung an die sozialen Umgebungen weiter, in denen sich unsere Nutzer organisieren“, erklärt Erik Hauth, Geschäftsführer wer-weiss-was GmbH, der führenden Expertenvermittlung von N24.

Über die wer-weiss-was GmbH …
Facebook® is a registered trademark of Facebook Inc.

wer-weiss-was entwickelt Know-how-Applikation für Facebook. Facebook-Nutzer können nun Fragen an über 475.000 registrierte wer-weiss-was Experten stellen.

Hamburg, 1.12.2010.
Erstmals können nun Menschen ihre Fragen aus allen Lebensbereichen auch auf Facebook beantwortet bekommen. Die Hamburger wer-weiss-was GmbH hat ihre etablierte Expertenvermittlung als Facebook-App umgesetzt. Auf der Seite apps.facebook.com/werweisswas können jegliche Fragen direkt an die passenden Experten von wer-weiss-was gestellt werden. Die Fragen und Antworten erscheinen dann auf Facebook.

Gleichzeitig kann der Facebook User seine Facebook-Freunde befragen und sehen, welche Fragen von seinen Freunden gestellt oder beantwortet wurden. „Die wer-weiss-was Facebook App verbindet die Stärken der beiden Communities auf elegante und zukunftsträchtige Weise. Facebook Nutzer haben jetzt erstmals einen direkten Zugriff auf das Know-how von einer knappen halbe Millionen Experten und können gleichzeitig ihre Facebook-Freunde befragen und sich über deren gestellte oder gelöste Fragen informieren“, sagt Erik Hauth, Geschäftsführer der wer-weiss-was GmbH.

wer-weiss-was profitiert von der App, die mit der Hamburger Agentur Groß & Stark Kommunikation entwickelt wurde, indem auf Facebook neue Nutzer und Experten für wer-weiss-was angesprochen und so neue
Zielgruppen für die bewährte Wissensvermittlung auf Gegenseitigkeit erschlossen werden. More »